requiem-agnus-dei

Saison 2021-22

Requiem - Agnus Dei

Ensemble Corund - CHAARTs

Coming next Requiem - Agnus Dei

    • 22
    • oktober 2021
    19:30
  • Zürich - St. Peter - Requiem

    Requiem - Ensemble Corund & CHAARTS

  • Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Adagio & Fuge KV 546

     

    Samuel Barber (1910–1981)
    «Adagio for strings» – «Agnus Dei»

     

    Herbert Howells (1892–1983)
    Requiem

     

    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Requiem d-Moll KV 626

     

    Ensemble Corund

    Anne Montandon | Sopran
    Cassandre Stornetta | Alt
    Zacharie Fogal | Tenor
    Thomas Trolldenier | Bass

    CHAARTS
    Stephen Smith | Leitung

     

    Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehen-den Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist.
    In England wird Howells geistliches Schaffen tief verehrt. In seinem beeindruckenden Requiem a cappella lässt er leidenschaftlich fliessende Melodien in komplexer Harmonik entstehen, die er aus Anlass und im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn schrieb.
    Erstmals zu erleben ist auch Barbers berühmtes «Adagio for Strings» und seine davon abgeleitete eigene sakrale Chor-Adaption «Agnus Dei» in einer beide Fassungen verbindenden Version.
    Das Ensemble Corund und CHAARTS sind Formationen, welche der gleichen Vision folgen, ein international besetztes Spitzenensemble in einer offenen und flexiblen Form aus den besten Akteuren ihres Faches zu bilden.

    • 24
    • oktober 2021
    17:00
  • Boswil - Alte Kirche Boswil - Requiem

    Requiem - Ensemble Corund & CHAARTS

  • Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Adagio & Fuge KV 546

     

    Samuel Barber (1910–1981)
    «Adagio for strings» – «Agnus Dei»

     

    Herbert Howells (1892–1983)
    Requiem

     

    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Requiem d-Moll KV 626

     

    Ensemble Corund

    Anne Montandon | Sopran
    Cassandre Stornetta | Alt
    Zacharie Fogal | Tenor
    Thomas Trolldenier | Bass

    CHAARTS
    Stephen Smith | Leitung

     

    Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehen-den Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist.
    In England wird Howells geistliches Schaffen tief verehrt. In seinem beeindruckenden Requiem a cappella lässt er leidenschaftlich fliessende Melodien in komplexer Harmonik entstehen, die er aus Anlass und im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn schrieb.
    Erstmals zu erleben ist auch Barbers berühmtes «Adagio for Strings» und seine davon abgeleitete eigene sakrale Chor-Adaption «Agnus Dei» in einer beide Fassungen verbindenden Version.
    Das Ensemble Corund und CHAARTS sind Formationen, welche der gleichen Vision folgen, ein international besetztes Spitzenensemble in einer offenen und flexiblen Form aus den besten Akteuren ihres Faches zu bilden.

    • 25
    • oktober 2021
    19:30
  • Lindau - Kirche St. Stephan - Requiem

    Requiem - Ensemble Corund & CHAARTS

  • Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Adagio & Fuge KV 546

     

    Samuel Barber (1910–1981)
    «Adagio for strings» – «Agnus Dei»

     

    Herbert Howells (1892–1983)
    Requiem

     

    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Requiem d-Moll KV 626

     

    Ensemble Corund

    Anne Montandon | Sopran
    Cassandre Stornetta | Alt
    Zacharie Fogal | Tenor
    Thomas Trolldenier | Bass

    CHAARTS
    Stephen Smith | Leitung

     

    Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehen-den Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist.
    In England wird Howells geistliches Schaffen tief verehrt. In seinem beeindruckenden Requiem a cappella lässt er leidenschaftlich fliessende Melodien in komplexer Harmonik entstehen, die er aus Anlass und im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn schrieb.
    Erstmals zu erleben ist auch Barbers berühmtes «Adagio for Strings» und seine davon abgeleitete eigene sakrale Chor-Adaption «Agnus Dei» in einer beide Fassungen verbindenden Version.
    Das Ensemble Corund und CHAARTS sind Formationen, welche der gleichen Vision folgen, ein international besetztes Spitzenensemble in einer offenen und flexiblen Form aus den besten Akteuren ihres Faches zu bilden.

    • 26
    • oktober 2021
    19:30
  • Liestal - Stadtkirche - Requiem

    Requiem - Ensemble Corund & CHAARTS

  • Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Adagio & Fuge KV 546

     

    Samuel Barber (1910–1981)
    «Adagio for strings» – «Agnus Dei»

     

    Herbert Howells (1892–1983)
    Requiem

     

    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Requiem d-Moll KV 626

     

    Ensemble Corund

    Anne Montandon | Sopran
    Cassandre Stornetta | Alt
    Zacharie Fogal | Tenor
    Thomas Trolldenier | Bass

    CHAARTS
    Stephen Smith | Leitung

     

    Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehen-den Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist.
    In England wird Howells geistliches Schaffen tief verehrt. In seinem beeindruckenden Requiem a cappella lässt er leidenschaftlich fliessende Melodien in komplexer Harmonik entstehen, die er aus Anlass und im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn schrieb.
    Erstmals zu erleben ist auch Barbers berühmtes «Adagio for Strings» und seine davon abgeleitete eigene sakrale Chor-Adaption «Agnus Dei» in einer beide Fassungen verbindenden Version.
    Das Ensemble Corund und CHAARTS sind Formationen, welche der gleichen Vision folgen, ein international besetztes Spitzenensemble in einer offenen und flexiblen Form aus den besten Akteuren ihres Faches zu bilden.

    • 31
    • oktober 2021
    18:00
  • Luzern - KKL - Requiem

    Requiem - Ensemble Corund & CHAARTS

  • Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Adagio & Fuge KV 546

     

    Samuel Barber (1910–1981)
    «Adagio for strings» – «Agnus Dei»

     

    Herbert Howells (1892–1983)
    Requiem

     

    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Requiem d-Moll KV 626

     

    Ensemble Corund

    Anne Montandon | Sopran
    Cassandre Stornetta | Alt
    Zacharie Fogal | Tenor
    Thomas Trolldenier | Bass

    CHAARTS
    Stephen Smith | Leitung

     

    Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehen-den Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist.
    In England wird Howells geistliches Schaffen tief verehrt. In seinem beeindruckenden Requiem a cappella lässt er leidenschaftlich fliessende Melodien in komplexer Harmonik entstehen, die er aus Anlass und im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn schrieb.
    Erstmals zu erleben ist auch Barbers berühmtes «Adagio for Strings» und seine davon abgeleitete eigene sakrale Chor-Adaption «Agnus Dei» in einer beide Fassungen verbindenden Version.
    Das Ensemble Corund und CHAARTS sind Formationen, welche der gleichen Vision folgen, ein international besetztes Spitzenensemble in einer offenen und flexiblen Form aus den besten Akteuren ihres Faches zu bilden.

  • Welch ein hingebungsvolles Spiel, welch eine einnehmende Musikalität!

    Aargauer Zeitung
  • CHAARTS ist eine «Klassik-Band» im besten Sinne. Mit berstender Musikalität, beeindruckender Technik, klugen Programmen und einem europäischen Line-Up an Musikern, die kaum je sonst zu finden ist, sorgt CHAARTS für Konzerterlebnisse der Extraklasse.

    Klassik Heute
  • Kann Musik trunken machen? Sie kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass am vergangenen Freitagabend ein nicht geringer Teil des Publikums im Kleinen Saal der Tonhalle Zürich kicherte, schwatzte und jede unkonventionelle Art der Klangerzeugung mit allerlei Lauten des Erstaunens kommentierte.

    Neue Zürcher Zeitung
  • Lag es an der allgemeinen Stim­mung oder war es doch wohl diese musikalische Sprache von CHAARTS, die das Haus zum Jubeln brachte? Solche Begeis­terung erlebt man in einem Konzert nicht alle Ta­ge. Sie wurde mit zwei Zugaben be­lohnt. Was folgte, war ein Riesenap­plaus: lang, ehrlich, herzlich.

    Schwäbische Zeitung