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Nächste Konzerte

    • 30
    • SA mai, 2026
    18:00
  • Oberrieden - 50 Jahre Kulturkreis

    Mélodie Zhao & D. Castro-Balbi & CHAARTS

  • Wolfgang Amadé Mozart
    Divertimento Nr. 13 G-Dur «Eine kleine Nachtmusik» KV 525

     

    «Ach ich fühl’s» aus «Die Zauberflöte» KV 620
    «Strider sento la procella» aus „Lucia Silla” KV 135

     

    Henry Purcell
    «Music for a while» aus Ödipus

     

    Georg Friedrich Händel
    Un pensiero nemico di pace

     

    Maurice Ravel
    Tzigane

     

    Frederic Chopin
    1. Klavierkonzert 1. und 3. Satz

     

    Giacomo Puccini
    «Quando m’en vo» aus «La Bohème»

     

    Gaetano Donizetti
    «O luce di quest’anima» aus «Linda di Chamounix»

     

    Charles Gounod
    «Je veux vivre» aus «Roméo et Juliette»

    • 07
    • SO juni, 2026
    11:00
  • Boswil - Konzertsonntag - Pastorale

    Mélodie Zhao & CHAARTS

  • Ludwig van Beethoven
    Sinfonie Nr. 6 F‑Dur op. 68 «Pastorale»
    Fassung 1810 von Michael Gotthard Fischer

    Frederic Chopin (1810-1849) 

    1. Klavierkonzert e-Moll op. 11

     

    Zwei Genies, eine Bühne, und ganz unterschiedliche Naturerlebnisse: Beethoven zieht mit seiner «Pastorale» hinaus aufs Land – Vögel zwitschern, Bäche plätschern, die Dorfbewohner tanzen. Doch hier erklingt die berühmte Sinfonie nicht mit sinfonischem Orchester, sondern in der höchst reizvollen Sextett-Fassung, die Michael Gotthard Fischer 1810 schuf. Man könnte sagen: Beethoven im Taschenformat – dafür umso direkter, intimer, wie ein musikalischer Spaziergang durch die Felder mit Freunden.
    Danach wird es städtisch-elegant: Chopin, der Poet des Klaviers, präsentiert sein 1. Klavierkonzert in e‑Moll – ebenfalls verkleinert. In seiner eigenen Kammerfassung entfaltet sich das Werk wie ein Salonabend in Paris: virtuos, charmant und berührend. Grosse Gefühle von herausragenden Musikern, wie der Schweizerin Mélodie Zhao am Klavier, treffen hier romantische Gefühlswellen auf idyllische Naturbilder. Da stellt sich nicht einmal die Frage: Ist die «Pastorale» oder der «Chopin» der bessere Ausflug fürs Herz an einem Sonntag,

     

    Mélodie Zhao – Klavier

    David Castro-Balbi – Violine
    Jiska Lambrecht – Violine
    Markus Fleck – Viola
    Martin Moriarty – Viola
    Andreas Fleck – Cello
    Lars Schaper – Kontrabass

    • 07
    • SO juni, 2026
    18:00
  • Boswil - Konzertsonntag - Summertime

    Daniel Schnyder & Fabian Ziegler & CHAARTS

  • Antonio Vivaldi (1672-1740)
    Sinfonia per archi D-Dur RV121

     

    Antonio Vivaldi/Daniel Schnyder
    Agitata da Due Venti

     

    Georg Friedrich Händel (1685-1759)
    Concerto grosso op. 6/12

     

    Georg Friedrich Händel/Daniel Schnyder
    Passacaglia – Memories

     

    Daniel Schnyder (*1961)
    Zoom In – Crossover Suite

     

    Daniel Schnyder
    Marimba-Konzert “Two Worlds”

     

    Manuel de Falla (1876-1946)
    El amor brujo

     

    Manuel de Falla/Daniel Schnyder 
    Danca del Fuego

     

    George Gershwin
    Summertime

     

    Daniel Schnyder – Saxofon
    Fabian Ziegler – Marimba

    Mélodie Zhao – Klavier

    David Castro-Balbi – Violine
    Jiska Lambrecht – Violine
    Martin Moriarty – Viola
    Andreas Fleck – Cello
    Lars Schaper – Kontrabass

     

    Summertime – holzige Wärme der Marimba und ein feuriges Saxofon

    Dieser Abend verbindet zwei Welten und kostet die Vermählung von Streichern, Saxofon und Perkussion mit feinem Humor in einem Planetensystem aus Stilen aus. Fabian Ziegler steht für visionäre Kraft in der Welt des Schlagzeugs und überzeugt durch seine originellen Projekte mit führenden Komponisten der Gegenwart.
    Ein solcher ist der nach New York ausgewanderte Schweizer Daniel Schnyder, der international bekannt ist für seine genre-übergreifenden Werke, in denen er Jazz, Klassik und Weltmusik harmonisch miteinander verbindet. Der umtriebige Komponist ist mit seinem Saxofon selbst anwesend und bildet an diesem Abend den Fixstern des Programmes, physisch und als universeller Komponist. Ziegler präsentiert in Schnyders Konzert die Marimba und eröffnet mit ihr ganz neue Klanghorizonte in nahezu überirdischer Virtuosität.

    • 14
    • SO juni, 2026
    11:00
  • Bad Kissingen - Grandhotel Kaiserhof - Soul of Klezmer

    David Orlowsky & David Castro Balbi

  • David Orlowsky – Klarinette

    CHAARTS Chamber Artists

     

    Felix Mendelssohn
    Capriccio op. 81

     

    Osvaldo Golijov
    K ́vakarat

     

    David Orlowsky
    Happiness

    traditional: Wedding March/ Hassidic Dance
    tradtional: Lebedig un Freilakh/ Odessa Bulgar

     

    Laurent Couson
    Yiddish Concerto for Violin

     

    David Orlowsky
    Lyra David

     

    John Williams
    Schindler´s List Theme

     

    Traditional – Naftule Brandwein Medley

     

    David Orlowsky
    Sababa
    Juli

     

    David Orlowsky – der Klezmer-Klarinettist der jungen Generation – bewegt die Zuhörer in seinen Konzerten mit magischen Klängen, so inbrünstig und tragend wie es ansonsten nur noch die menschliche Stimme kann. “Bei David Orlowsky scheint sich die Klarinette in ein menschliches Wesen zu verwandeln”, schwärmte das Hamburger Abendblatt von der singenden Qualität seines ausdrucksstarken Spiels.
    Der preisgekrönte Klarinetten-Zauberer und die fulminant aufspielenden CHAARTS Chamber Artists verneigen sich jetzt mit „The Soul of Klezmer“’ vor der jüdischen Musik und verweben traditionelle Klezmer-Klassiker mit zeitgenössischeren Melodien und eigenen Kompositionen. Ein faszinierend frischer und melodien-reicher Klangbogen durch 200 Jahre sinnlich-tänzerischer Musik.

    „David Orlowsky geht über das folkloristische Ausdrucksspektrum seines Instruments weit hinaus, spinnt fein leuchtende Kaskaden, setzt dem Aufruhr der Streicher scharfe Triller entgegen, entfaltet sich in freier Improvisation und entfesselt eine wilde Ekstase des Tanzes.“ Die Welt

  • CD of the week: ‘Kadesha and CHAARTS are spectacular… we are left completely
    galvanized from listening to this record’

    Musiq3 (8.3.2024)
  • Jonian Ilias Kadesha bewegt sich souverän durch alle Stilepochen. So eigenwillig, verwegen, unkonventionell und dabei doch stilsicher und geschmackvoll wie Kadesha spielt kaum ein anderer Geiger. Er … stellt dabei alles in den Dienst das Ausdrucks. Die CHAARTS Chamber Artists sind für solche aufregenden Eskapaden genau das richtige Ensemble.

    RBB - Radio Brandenburg 3_2024
  • Welch ein hingebungsvolles Spiel, welch eine einnehmende Musikalität!

    Aargauer Zeitung
  • CHAARTS ist eine «Klassik-Band» im besten Sinne. Mit berstender Musikalität, beeindruckender Technik, klugen Programmen und einem europäischen Line-Up an Musikern, die kaum je sonst zu finden ist, sorgt CHAARTS für Konzerterlebnisse der Extraklasse.

    Klassik Heute
  • Kann Musik trunken machen? Sie kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass am vergangenen Freitagabend ein nicht geringer Teil des Publikums im Kleinen Saal der Tonhalle Zürich kicherte, schwatzte und jede unkonventionelle Art der Klangerzeugung mit allerlei Lauten des Erstaunens kommentierte.

    Neue Zürcher Zeitung
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