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Nächste Konzerte

    • 26
    • SO april, 2026
    16:30
  • Düsseldorf - Tonhalle - Suite Italienne

    CHAARTS und Jonian Kadesha

  • Chaarts Chamber Artists
    Jonian Ilias Kadesha Violine
    Maxi Schafroth Moderation

    Antonio Vivaldi
    Concerto D-Dur RV 208 für Violine, Streicher und Basso continuo «Grosso Mogul»

     

    Hugo Wolf
    Italienische Serenade G-Dur (Bearbeitung für Orchester)

     

    Igor Strawinsky
    Suite italienne (Fassung für Violine und Streicher)

    Giovanni Sollima
    Konzert für Violine, Streicher, Laute und Perkussion »Tyche«

    • 07
    • SO juni, 2026
    11:00
  • Boswil - Konzertsonntag - Pastorale

  • Ludwig van Beethoven
    Sinfonie Nr. 6 F‑Dur op. 68 «Pastorale»
    Fassung 1810 von Michael Gotthard Fischer

    Frederic Chopin (1810-1849) 

    1. Klavierkonzert e-Moll op. 11

     

    Zwei Genies, eine Bühne, und ganz unterschiedliche Naturerlebnisse: Beethoven zieht mit seiner «Pastorale» hinaus aufs Land – Vögel zwitschern, Bäche plätschern, die Dorfbewohner tanzen. Doch hier erklingt die berühmte Sinfonie nicht mit sinfonischem Orchester, sondern in der höchst reizvollen Sextett-Fassung, die Michael Gotthard Fischer 1810 schuf. Man könnte sagen: Beethoven im Taschenformat – dafür umso direkter, intimer, wie ein musikalischer Spaziergang durch die Felder mit Freunden.
    Danach wird es städtisch-elegant: Chopin, der Poet des Klaviers, präsentiert sein 1. Klavierkonzert in e‑Moll – ebenfalls verkleinert. In seiner eigenen Kammerfassung entfaltet sich das Werk wie ein Salonabend in Paris: virtuos, charmant und berührend. Grosse Gefühle von herausragenden Musikern, wie der Schweizerin Mélodie Zhao am Klavier, treffen hier romantische Gefühlswellen auf idyllische Naturbilder. Da stellt sich nicht einmal die Frage: Ist die «Pastorale» oder der «Chopin» der bessere Ausflug fürs Herz an einem Sonntag,

     

    Mélodie Zhao – Klavier

    David Castro-Balbi – Violine
    Jiska Lambrecht – Violine
    Markus Fleck – Viola
    Martin Moriarty – Viola
    Andreas Fleck – Cello
    Lars Schaper – Kontrabass

    • 07
    • SO juni, 2026
    18:00
  • Boswil - Konzertsonntag - Summertime

    Daniel Schnyder & Fabian Ziegler & CHAARTS

  • Antonio Vivaldi (1672-1740)
    Sinfonia per archi D-Dur RV121

    Antonio Vivaldi/Daniel Schnyder
    Agitata da Due Venti

    Georg Friedrich Händel (1685-1759)
    Concerto grosso op. 6/12

    Georg Friedrich Händel/Daniel Schnyder
    Passacaglia – Memories

    Daniel Schnyder (*1961)
    Zoom In – Crossover Suite

    Daniel Schnyder
    Marimba-Konzert “Two Worlds”

    Manuel de Falla (1876-1946)
    El amor brujo

    Manuel de Falla/Daniel Schnyder 
    Danca del Fuego

    George Gershwin
    Summertime

     

    Daniel Schnyder – Saxofon
    Fabian Ziegler – Marimba

    Mélodie Zhao – Klavier

    David Castro-Balbi – Violine
    Jiska Lambrecht – Violine
    Martin Moriarty – Viola
    Andreas Fleck – Cello
    Lars Schaper – Kontrabass

  • CD of the week: ‘Kadesha and CHAARTS are spectacular… we are left completely
    galvanized from listening to this record’

    Musiq3 (8.3.2024)
  • Jonian Ilias Kadesha bewegt sich souverän durch alle Stilepochen. So eigenwillig, verwegen, unkonventionell und dabei doch stilsicher und geschmackvoll wie Kadesha spielt kaum ein anderer Geiger. Er … stellt dabei alles in den Dienst das Ausdrucks. Die CHAARTS Chamber Artists sind für solche aufregenden Eskapaden genau das richtige Ensemble.

    RBB - Radio Brandenburg 3_2024
  • Welch ein hingebungsvolles Spiel, welch eine einnehmende Musikalität!

    Aargauer Zeitung
  • CHAARTS ist eine «Klassik-Band» im besten Sinne. Mit berstender Musikalität, beeindruckender Technik, klugen Programmen und einem europäischen Line-Up an Musikern, die kaum je sonst zu finden ist, sorgt CHAARTS für Konzerterlebnisse der Extraklasse.

    Klassik Heute
  • Kann Musik trunken machen? Sie kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass am vergangenen Freitagabend ein nicht geringer Teil des Publikums im Kleinen Saal der Tonhalle Zürich kicherte, schwatzte und jede unkonventionelle Art der Klangerzeugung mit allerlei Lauten des Erstaunens kommentierte.

    Neue Zürcher Zeitung
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