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Nächste Konzerte

    • 22
    • SA august, 2026
    19:00
  • Baden Kurtheater open air - Serenade "Summertime"

    Daniel Schnyder & Brassband

  • Serenade im Park

    SUMMERTIME

    Alex Sipiagin – Trompete
    Sergej Nakariakov – Trompete
    Daniel Schnyder – Saxophon
    David Taylor – Bassposaune
    + junge Blechbläser-Talente

     

    Wolfgang Amadeus Mozart / Daniel Schnyder 
    «Mozart Interludes»

    Gioachino Rossini / Ludwig van Beethoven / Daniel Schnyder 
    «Rossini Visits Beethoven»

    Manuel de Falla / Daniel Schnyder 
    «Danza del Fuego» aus «El amor brujo»

    George Gershwin / Daniel Schnyder 
    «Summertime»

    Antonio Vivaldi / Daniel Schnyder 
    «Vivaldi Revisited»

    Daniel Schnyder 
    «CUBAC»
    «American Dances»
    «Parkour Musical»
    «Little Songbook»
    «Iron Tetrapod»
    «Duo Concertante» für Tenorposaune und Bassposaune
    «4 Short Stories»
    «Schumacher March»
    «Brass Symphony»

     

    CHF 50 – freie Platzwahl

    Bei unsicherer Witterung findet das Konzert im Kurtheater statt.

    • 23
    • SO august, 2026
    19:00
  • Baden Kurtheater open air - Serenade "Sommermärchen"

    CHAARTS

  • Serenade im Park

    SOMMERMÄRCHEN

     

    Am Sonntag, 23. August, führt die Sommer-Serenade im Kurpark Baden in die grosse Romantik: Beethovens Sechste Symphonie „Pastorale“ in einer gerühmten kammermusikalischen Fassung als Landpartie, in der Vogelrufe, Bachgeplätscher und ferne Gewitter in der offenen Atmosphäre des Kurparks zu erleben sind, scheint diese Musik direkt aus der umgebenden Natur zu wachsen und verwandelt das Freilichttheater in eine musikalische Erzählung. Tchaikovskys „Souvenir de Florence“ schlägt einen sehr persönlichen Ton an: Es ist die stürmische, leidenschaftliche Erinnerung Tschaikowskys an sein Sommermärchen in Florenz, eine glühende, rhythmisch energetische Liebeserklärung an die toskanische Metropole. So entsteht ein hochvirtuoses Finale, in dem sich Sehnsucht, Überschwang und Lebenslust zu einem intensiven sommerlichen Klang verdichten.wikipedia+4

    Getragen wird dieser Abend von den CHAARTS chamber artists, dem international besetzten Ensemble aus dem Aargau, das für seine orchestrale Klangfülle bekannt ist. An der Spitze stehen sechs herausragende Solistinnen und Solisten: Abigel Kralik (USA/Ungarn) und Eoin Ducrot (Irland) an der Violine, Mathis Rochat (Schweiz) und Pietro Montemagni (Italien) an der Viola sowie Milena Marena (Schweiz) und Andreas Fleck (Deutschand) am Cello, die gemeinsam mit stupender Virtuosität und grosser emotionaler Spannweite dieser beiden Meisterwerke ausleuchten.


    Ludwig van Beethoven (1770–1827)

    Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68, „Pastorale“ (Fassung 1810)

    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    Souvenir de Florence, op. 70

    CHAARTS chamber artists

    Abigel Kralig – Violine
    Eoin Ducrot – Violine
    Mathis Rochat – Viola
    Pietro Montemagni – Viola
    Milena Marena – Cello
    Andreas Fleck – Cello

     

    CHF 50 – freie Platzwahl

    Bei unsicherer Witterung findet das Konzert im Kurtheater statt.

  • CD of the week: ‘Kadesha and CHAARTS are spectacular… we are left completely
    galvanized from listening to this record’

    Musiq3 (8.3.2024)
  • Jonian Ilias Kadesha bewegt sich souverän durch alle Stilepochen. So eigenwillig, verwegen, unkonventionell und dabei doch stilsicher und geschmackvoll wie Kadesha spielt kaum ein anderer Geiger. Er … stellt dabei alles in den Dienst das Ausdrucks. Die CHAARTS Chamber Artists sind für solche aufregenden Eskapaden genau das richtige Ensemble.

    RBB - Radio Brandenburg 3_2024
  • Welch ein hingebungsvolles Spiel, welch eine einnehmende Musikalität!

    Aargauer Zeitung
  • CHAARTS ist eine «Klassik-Band» im besten Sinne. Mit berstender Musikalität, beeindruckender Technik, klugen Programmen und einem europäischen Line-Up an Musikern, die kaum je sonst zu finden ist, sorgt CHAARTS für Konzerterlebnisse der Extraklasse.

    Klassik Heute
  • Kann Musik trunken machen? Sie kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass am vergangenen Freitagabend ein nicht geringer Teil des Publikums im Kleinen Saal der Tonhalle Zürich kicherte, schwatzte und jede unkonventionelle Art der Klangerzeugung mit allerlei Lauten des Erstaunens kommentierte.

    Neue Zürcher Zeitung
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