saison-2021-22

Saison 2021-22

  • Boswiler Sommer

    20 Jahre Festival Boswil - Jubiläumsausgabe mit 18 Konzerten und 12 Geschenkkonzerten

    Mitten auf dem Lande, mit Ausblick aufs Alpenpanorama, trifft eine bestens eingespielte Musikergemeinschaft von bis zu 100 Künstlern auf ein Publikum in Festivallaune. Jeweils unter einem Motto stürzen sich Musiker mit klingenden Namen und hinreissender Frische in einen kaum enden wollenden Reigen verschiedenster Art Konzerte bis in die Nachtstunden hinein. Wanderkonzerte in freier Natur oder der pittoreske Festivalpavillon mit seinen exquisiten Gaumenfreuden machen einen Besuch am Boswiler Sommer zu einem rauschenden Fest von Musik und Lebensfreude.

    Das 20-Jahr-Jubiläum des Boswiler Sommers wird 2021 nachgeholt. Der Boswiler Sommer unter dem Motto «Geschenke» ist vom Mittwoch, 23. Juni bis am Sonntag, 4. Juli geplant.

    Zum 20. Mal heisst es dieses Jahr «Boswiler Sommer». Dieser Geburtstag soll mit 18 Konzerten gebührend gefeiert werden. Diesen Konzerten gehen kleine Vorkonzerte als Amuse-Bouche voraus. Hier kann man Überraschendes und während dem Festival Entstandenes geniessen. Es sind wahre Geschenke der Musikerinnen und Musiker an das Boswiler Publikum. Neu ist auch die Verpflegungsmöglichkeit mit leckeren Picknickboxen.

  • Concertissimo

    José Gallardo & Sebastian Bohren & CHAARTS

    Es muss ein unaussprechliches Glück gewesen sein im Hause Mendelssohn, diese kongeniale geschwisterliche Musik-Begabung von Fanny und Felix. Brillanz, Melodienseligkeit und Virtuosität werden im Konzert für Violine, Klavier und Streicher zum Vermächtnis für die Harmonie und instrumentale Verschmelzung der beiden Geschwister. Und dazu das Streichquintett, quasi der Gipfel seines Spätwerkes, und wie alles bei diesem Genie vollendet in einem viel zu kurzen Leben. Hier besteht nur Beethoven in einer kammermusikalischen Adaption seines symphonischen Durchbruchs, der Eroica.

  • Requiem - Agnus Dei

    Ensemble Corund - CHAARTs

    Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehen-den Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist.

  • Seelenlust

    Felix Klieser & CHAARTS

    Mit ‹SEELENLUST› machen sich Felix Klieser & das grosse Kammerensemble CHAARTS mitten in das Herz der barocken und klassischen Blütezeit auf. Spätestens mit den Werken der beiden Wiener Meister Mozart und Haydn wurde das Horn als gleichwertiges Soloinstrument in den Reigen von Flöte, Violine, Klavier und Cello aufgenommen und wurden für das frühere ‹Signalinstrument› eine Fülle herausragender, jedoch immer noch wenig bekannte Kompositionen geboren. Dem Horn wird die Eignung als Gesangsinstrument und die Nähe zur menschlichen Stimme in besonderem Masse zugesprochen. Einem Meister des Instrumentes wie Felix Klieser gelingt es hier auf neue Weise melodische Bögen schwerelos und in nuancierten Klangfarben zur schieren Seelenlust zu machen.

  • Welch ein hingebungsvolles Spiel, welch eine einnehmende Musikalität!

    Aargauer Zeitung
  • CHAARTS ist eine «Klassik-Band» im besten Sinne. Mit berstender Musikalität, beeindruckender Technik, klugen Programmen und einem europäischen Line-Up an Musikern, die kaum je sonst zu finden ist, sorgt CHAARTS für Konzerterlebnisse der Extraklasse.

    Klassik Heute
  • Kann Musik trunken machen? Sie kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass am vergangenen Freitagabend ein nicht geringer Teil des Publikums im Kleinen Saal der Tonhalle Zürich kicherte, schwatzte und jede unkonventionelle Art der Klangerzeugung mit allerlei Lauten des Erstaunens kommentierte.

    Neue Zürcher Zeitung
  • Lag es an der allgemeinen Stim­mung oder war es doch wohl diese musikalische Sprache von CHAARTS, die das Haus zum Jubeln brachte? Solche Begeis­terung erlebt man in einem Konzert nicht alle Ta­ge. Sie wurde mit zwei Zugaben be­lohnt. Was folgte, war ein Riesenap­plaus: lang, ehrlich, herzlich.

    Schwäbische Zeitung